Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. (VDKD) ist Deutschlands ältester Berufsverband für Vermittler, Veranstalter, Tourneeunternehmer und Arrangeure. Der VDKD gilt als erfahrener Partner der privatwirtschaftlich organisierten Veranstaltungswirtschaft im Bereich E- und U-Musik.
Derzeit gehören dem VDKD rund 240 Mitglieder aus allen Sparten der Musik an, von der Klassik bis zur sogenannten Unterhaltungsmusik. Die angeschlossenen Agenturen, Konzertveranstalter und Stiftungen tragen nicht nur einen wesentlichen Anteil zur kulturellen Vielfalt in Deutschland bei, sondern sind auch ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Sie setzen im Bereich der sogenannten E-Musik und U-Musik jährlich rund 2 Milliarden Euro um und sprechen ein Publikum von rund 42 Millionen Besuchern an.
Der Verband wurde am 28. Mai 1946 in Hamburg als "Verband der Konzertdirektionen" gegründet und in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer 3660 eingetragen. 1952 wurde der Name in "Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V." geändert.
Der Vereinssitz wurde 1953 nach Wuppertal verlegt, seit 1983 ist München der Sitz des VDKD.
Vorsitzende des Verbandes seit Gründung 1946:
1946 Gründungsmitglied Willi Kohl, sofort ersetzt durch Dr. Rudolf Goette 1949 Rudolf Wylach Ende der 50er Jahre Eberhard von Prittwitz und Gaffron 1964 Hans Schlote 1968 Erwin Russ 1973 Rudolf Kempf seit 1982 Michael Russ
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