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03.08.2011 | Pressemitteilungen

Musikpreis des VDKD 2011 geht an Florian Ostertag

  • Singer/Songwriter erhält mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis
  • Preisverleihung am 29. September in Leipzig

Der Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) geht in diesem Jahr an Florian Ostertag. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Sie wird jährlich wechselnd an förderungswürdige junge Musiker oder Ensembles, beziehungsweise Bands, aus den Bereichen der E-Musik oder U-Musik vergeben, die zur Entwicklung eines innovativen, hochwertigen und vielfältigen Musiklebens in Deutschland beitragen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der VDKD-Jahrestagung am 29. September in Leipzig statt. Mitsponsor und Medienpartner ist das Branchenmagazin "Musikmarkt".

In der Begründung der Jury heißt es: „Florian Ostertag besitzt eine enorme Klanggewalt, die den Hörer sofort in seinen Bann zieht. Er hat großartig geschriebene Songs geschaffen, die Instrumentierung und der Gesang besitzen internationale Qualität. Die stilistische Bandbreite ist groß und reicht von akustischen Balladen bis zu Popsongs. Auch bei den Live-Auftritten überzeugt Florian Ostertag durch seine Natürlichkeit und Authentizität und begeistert ein zunehmend größeres Publikum.“

Florian Ostertag, geboren 1980, lernt in seiner Kindheit mehrere Instrumente. Mit 16 Jahren entdeckt er die Musik ernsthaft für sich, schreibt eigene Songs, spielt Klavier und Gitarre, gründet und spielt in diversen Bands. 2007 zieht es ihn mit seiner ersten selbstproduzierten EP in die Welt hinaus; erste Solotourneen führen ihn bis nach Skandinavien, seit 2008 tourt er unter anderem mit Philipp Poisel. In der süddeutschen Heimat entsteht das erste Album „The Constant Search“ (2009). Florian Ostertags Musik erinnert an Damien Rice und drückt das Leben aus, wie er es erfährt: ehrlich, kreativ, verträumt und mit diversen Hochs und Tiefs.

Unter dem Vorsitz von Michael Russ, Präsident des VDKD, gehören der Jury des Musikpreises 2011 an: Karsten Jahnke (Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH, Hamburg), Pascal Funke (Funke Media GmbH, Hamburg), Andreas Möller (Konzertbüro Schoneberg GmbH, Köln/Münster) sowie Ivana Dragila („Musikmarkt“, München). Der Preisträger wurde aus Vorschlägen ermittelt, welche die Mitglieder des VDKD bis Ende April dieses Jahres einreichen konnten. Im Jahr 2005 wurde der Preis erstmals vergeben; Preisträger sind Madsen (2005), Joseph Moog (2006), Triband (2007), Koryun Asatryan (2008), Ruben Cossani (2009) und das Asasello Quartett (2010).

Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. wurde 1946 in Hamburg gegründet. Ziel des Verbandes ist die Stärkung der privatwirtschaftlich organisierten deutschen Konzertwirtschaft. Im VDKD sind rund 230 Agenturen, Konzertveranstalter und Stiftungen zusammengeschlossen, die im Bereich E- und U-Musik jährlich rund 2 Milliarden Euro umsetzen und ein Publikum von rund 42 Millionen Besuchern ansprechen.


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