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20.09.2017 | Pressemitteilungen

Alice Merton in Hamburg mit Musikpreis des VDKD ausgezeichnet

  • Pop-Künstlerin erhielt mit 10.000 Euro dotierten Preis
  • Laudator Udo Dahmen würdigte die junge Künstlerin
  • Alice Merton beim Reeperbahn Festival am 20.9. und 21.9.

Alice Merton ist am Abend des 19. September in Hamburg mit dem Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen e.V. (VDKD) ausgezeichnet worden. Die junge Pop-Künstlerin nahm den mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis im Penthouse Elb-Panorama im Atlantic-Haus von VDKD Präsident Pascal Funke und VDKD Ehrenmitglied Karsten Jahnke entgegen. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor, Geschäftsführer und Professor an der Popakademie Baden-Württemberg, hielt die Laudatio auf Alice Merton, die an der Popakademie in Mannheim studierte. Merton präsentierte den anwesenden Gästen anschließend einige ihrer Songs im Acoustic Set, live ist sie außerdem beim Reeperbahn Festival zu erleben am 20. September (22.40 Uhr, Imperialtheater) und am 21. September (20.00 Uhr, Docks).

Bei der Preisübergabe, die im Rahmen der VDKD-Verbandstagung in Hamburg stattfand, zitierte Pascal Funke aus der Begründung der Jury: „Die Stimme von Alice Merton nimmt einen vom ersten Ton an gefangen, ihr Song „No Roots“ hat innerhalb weniger Monate zahlreiche Chartspitzen erreicht. Live überzeugt Alice Merton mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz und Musikalität (...). Die Künstlerin hat immer an ihre Musik geglaubt, die erste EP mit vier Songs veröffentlichte sie im Frühjahr 2017 auf dem eigenen Label Paper Plane Records International. Von Alice Merton ist in Zukunft viel zu erwarten, sie besitzt internationale Qualität - man darf gespannt sein auf künftige Songs und ihre Karriere als Musikerin, die sicherlich bald weite Kreise ziehen wird.“

Der Musikpreis des VDKD wird jährlich wechselnd an förderungswürdige junge Musiker oder Ensembles, beziehungsweise Bands, aus den Bereichen der E-Musik oder U-Musik vergeben, die zur Entwicklung eines innovativen, hochwertigen und vielfältigen Musiklebens in Deutschland beitragen. Der Preisträger wurde aus Vorschlägen ermittelt, welche die Mitglieder des VDKD einreichen konnten. Bisherige Preisträger sind Madsen (2005), Joseph Moog (2006), Triband (2007), Koryun Asatryan (2008), Ruben Cossani (2009), das Asasello Quartett (2010), Florian Ostertag (2011), Natalia Gutman (2012), Heisskalt (2013), Felix Klieser (2014), Joco (2015) und Alexej Gerassimez (2016).

Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. wurde 1946 in Hamburg gegründet. Ziel des Verbandes ist die Stärkung der privatwirtschaftlich organisierten deutschen Konzertwirtschaft. Im VDKD sind über 200 Agenturen, Konzertveranstalter und Stiftungen zusammengeschlossen, die im Bereich E- und U-Musik jährlich über 2 Milliarden Euro umsetzen und ein Publikum von rund 42 Millionen Besuchern ansprechen.


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